Die fetten Weiber

Fantastisch!

ruthwitt

Oft wird auch auf ruthwitts Blog vorwiegend von männlicher Seite semipolitischer Unmut über „die fetten Weiber“ geäußert. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass viele dieser „fetten Weiber“ sich in ihrer Haut ohnehin schon unwohl fühlen und nicht auch noch die Bestätigung von den Adonissen brauchen, die selbst selten in einen Spiegel schauen, ist es immer noch üblich, „die fetten Weiber“ als ein gesellschaftliches Stigma darzustellen. Ein „fettes Weib“ ist das ultimative Böse: Verfressen, faul und blöd. Ganz im Gegenteil zu den „fetten Männern“. Man schaue sich nur den ungustös fetten Gerard Depardieu an, der sich dank Fernseh-Zwangsgebühren durch die Gourmet-Küchen Europas frisst („schlemmt“) und den alle unheimlich sympathisch und niedlich finden. Stellen Sie sich vor, es würde eine ähnlich physiognomisch unattraktive und genauso „fette“ Frau diese Sendung moderieren! Das wäre so etwas wie Zynismus pur, nicht wahr? Ein „fettes Weib“, das unaufhörlich auf Kosten von uns fressen tut und das…

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Warum die Kriminalität täglich steigt….

Immer mehr Kinder werden täglich von Ungebildeten und Armen in Slums in die dunkelgraue Welt gesetzt und steigen bald in die „Fußstapfen“ ihrer Väter und Mütter….

PS: Wehe wenn einer dieser „Knast-Nachwuchshoffnungen“ nicht das kann, was die Welt wirklich braucht: Wie Fußball spielen, Boxen oder Gangsta-Rap runterstottern….

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Märchen und Realität…

Die #Bösen in Märchenfilmen werden vom Make-Up-Artisten in mühsamer Arbeit auf „sehr böse“ getrimmt.
Dabei würde eine #Merkel ohne viel Aufwand doch eine Hexe abgeben! Ein #Besen und #Kopftuch würde genügen! Oder #Schulz als böser Zauberer. Der braucht nicht einmal ein Requisit sondern nur dreinschauen wir er immer dreinschaut! Die #ClaudiaRoth als grüner #Giftpilz in einer Nebenrolle wäre sie als Kinderschreck eine echte Bereicherung…

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Über die „Heilkraft“ von Worten…

Wer an den Erfolg eines Gebetes oder einer Wallfahrt glaubt, wird auch an den „Erfolg“ einer „psychologischen Schmerztherapie“ glauben. Da lese ich u.a. bei einem „Psychologen“ folgendes „Werbesujet“ auf seiner Homepage:
…..Bei der Psychologischen Schmerztherapie lernen die Betroffenen mit verschiedenen psychologischen Methoden selbst Einfluss auf die Schmerzen zu nehmen….
Diese „Ansicht“ verleitete eine Bekannte, die an Schmerzen leidet, zur „Flucht“ aus einer „Multimodale Schmerztherapie“ in einem Krankenhaus.
Bei vielen Schmerzpatienten und auch Krankheiten würden einfach Cannabis-Produkte, besonders „Hasch-Öl“, helfen.
Aber da sich viele PatientInnen dabei auch wohl fühlen könnten, vielleicht sogar einen guten Appetit entwickelt und wieder Lebensfreude empfinden, zählt nichts. Wer sich seine Heilpflanze selbst anbaut, wird kriminalisiert.
Lieber „PsychologInnen“, die oft nicht einmal Medizin studiert haben (Heilpraktiker kann man auch mit Hauptschulabschluss werden) sponsern und die Pharma-Industrie fest fördern. Fazit: Chemie ist für „Justizia““gesünder“ als ein Natur-Produkt….
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Da werden sich die diversen „Experten“ freuen…

Am Montag, nach der Abstimmung des türkischen Volkes zum „Ja“ zur Diktatur und der Einführung der Todesstrafe, werden wieder diverse „Experten“ in Talk-Runden, geleitet von „Super-Hirnen“ diverser TV-ModeratorInnen und in Printmedien gut bezahlte Gelegenheiten haben, ihre Vermutungen an „Gehirngewaschene“ weiter zu geben. Von „WissenschafterInnen“, die soviel wissen wie „Star-HellseherInnen“ oder Kartenleger-„Expertinnen“.

Ich vergleiche das immer mit Sportsendungen, wo auch „Experten“ vor und nach den Übertragungen ihre Eindrücke an uns weitergeben. Z.B. beim Fußball. Vor dem Match wird geraten wie es ausgehen wird und nach dem Spiel wird dem „dummen“ Zuseher, der den Ausgang des Spiels scheinbar nicht selbst analysieren kann, wie dem kleinen Maxi in der Schule erklärt, was alles schief oder bestens gelaufen ist.

Mein Glück: dass mein TV-Gerät fast nur mehr als Staubfänger dient und Printmedien seit fast 20 Jahren nicht mehr gelesen werden. Nicht einmal im Kaffeehaus….

 

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Lebenslang ist nicht immer Lebenslang…

Bald wird der (noch vermutliche) skrupellose aber gläubige LKW-Terrorist in Schweden vor Gericht gestellt werden. Ihm droht eine „lebenslange Haft“. Lebenslang? In Schweden beträgt die Höchststrafe 10-11 Jahre! Zu „verbüßen“ in modernen Gefängnissen, die wenig mit den Gefängnissen, die Normalos aus Filmen kennen, zu tun haben…

Hier ein Auszug aus Wikipedia:

  • In der Mehrheit der Staaten, deren Strafrecht die lebenslange Freiheitsstrafe kennt, muss eine Mindestzeit verbüßt sein, bevor eine Aussetzung zur Bewährung geprüft werden darf. Diese Mindestverbüßungszeit beträgt in Jahren: Albanien (25), Armenien (20), Aserbaidschan (25), Belgien (15 bzw. 19 oder 23 für Rückfalltäter), Bulgarien (20), Deutschland (15, soweit das Gericht nicht, wegen besonderer Schwere der Schuld, ein höheres Limit festlegt), Dänemark (12), Estland (30), Finnland (12), Frankreich (18, ausnahmsweise 30), Georgien (25), Griechenland (20), Irland (7 Jahre, außer bei bestimmten Mordtaten), Italien (26), Lettland (25), Liechtenstein (15), Luxemburg (15), Mazedonien (15), Moldawien (30), Monaco (15), Österreich (15), Polen (25), Rumänien (20), Russland (25), Schweden (10), Schweiz (15, herabsetzbar auf 10), Slowakei (25), Slowenien (25), Tschechien (20), Türkei (24 bzw. 30 oder 36 für besonders schwere Fälle), Ungarn (20, es sei denn das Gericht hätte ein höheres Limit festgelegt), Zypern (12).
  • Fünf weitere Staaten (Island, Litauen, Malta, Niederlande, Ukraine) kennen keine rechtlich geregelte Aussetzung einer lebenslangen Freiheitsstrafe. Es besteht jedoch die Möglichkeit der Begnadigung.
  • Sieben Staaten sehen vor, dass für bestimmte Delikte eine Strafaussetzung bei lebenslanger Freiheitsstrafe ausgeschlossen ist: Bulgarien, England und Wales, Frankreich, Slowakei, Schweiz, Türkei und Ungarn. Dies wird in England und Wales als „real life sentence“ oder „whole life order“ bezeichnet….

Leider lesen die von Trauer, Verzweiflung und Wut erfüllten Angehörigen von Mordopfern auch folgendes, wo man sich Sorgen um die „armen“ Mörder macht. Wieder bemühe ich Wikipedia“:

Immer wieder werden Stimmen von Verbänden und Rechtswissenschaftlern laut, auf die lebenslange Freiheitsstrafe komplett zu verzichten. Hierbei führen Kritiker die folgenden Argumente ins Feld:

  • Sie widerspricht dem Resozialisierungsgedanken des Strafrechts (§ 2 Satz 1 StVollzG), denn der Verurteilte wird – jedenfalls ausweislich des Urteilsspruchs des erkennenden Gerichtes – für die Dauer seines restlichen Lebens aus der Gesellschaft ausgegrenzt.
  • Der Täter wird vor allem wegen der sehr lang andauernden Inhaftierung auf eine unmenschliche, die Menschenwürde nicht angemessen berücksichtigende Weise bestraft. Laut § 3Abs. 2 StVollzG müssen schädliche Folgen des Freiheitsentzuges verhindert werden. Die lebenslange Freiheitsstrafe führt jedoch vor allem zu langfristigen psychischen Schäden: Soziale Fähigkeiten, das Selbstwertgefühl und die Selbstwahrnehmung gehen verloren, der Gefangene isoliert sich, sieht keine Perspektive mehr, vereinsamt und verkümmert.[12]

Mehr auf WIKIPEDIA zu dem Thema

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Der „Baron von Laufhausen“

UPDATE eines Beitrages auf meiner FB-Seite:

Können Zwergerln zu „Riesen“ bzw, „Größen“ werden?

Ja, wenn man einige Leute, besonders Damen, aus der Journaille gut kennt….
Früher war Peter Laskaris Chauffeur einer echten Rotlichtgröße und holte, wenn es ihm vom Boss Harry  H. befohlen wurde, auch Wurstsemmeln oder musste auch in den Ring steigen um von Erich Reder (Herausgeber von „erstaunlich.at“) leichte Prügeln zu beziehen. Nun besorgte er bei einer Buchpräsentation der bekanntesten Puffmutter Wiens Getränke und Brötchen. Auch um einige  für sich zu verdienen.
Er hatte einmal „fast“ ein eigenes Laufhaus, aber einiges lief schief. Dafür ist er nun mehrfacher Millionär. Aber als Schuldner. Einer Gerichtsverhandlung gab er die Summe mit 2 Millionen an…
Für ahnungslose JournalistInnen, die gerne auch „Staranwälte“ kreieren, ist er noch immer eine „Rotlichtgröße“. Man kennt sich ja. War doch auch ein Jack Unterweger mal ein begehrter Gast in der „Bussi“ spendenden „Wichtigmacher-Szene“.
Vielleicht wird eine Journalistin auch bald ein Buch über ihn schreiben. Als Ghostwriterin .
Ich glaube auch nicht, dass „Madame Nina“ nach ihrer „anstrengenden“ Tätigkeit als Puffmutter am frühen Morgen auch noch selbst Zeit und Muße hatte, ihre Story zu schreiben. Ist aber nur eine „Vermutung“ 😉 Für mich ist Frau Nina keine Autorin, sondern eine „Geschichten-Erzählerin“.
Aber ist im Prinzip egal, sie war das „Sperma“ für einen Bestseller….
Vielleicht wird auch über sein Doppelleben als weibliches FB-Fake, einer „Wut- und Edelnutte“ 😉 berichtet, die wie einst die verführerischen „Sirenen“ aus der griechischen Mythologie neue FreundInnen, also eher „Freunde“ anlocken soll, um seine zahlreichen Werbebotschaften für Bordelle, Clubs und Imbisstuben an den Mann und Frau zu bringen? Ach ja, auch für Auto-Wäsche wird geworben, falls ihr ein verschmutztes Auto habt….
Aber auch ein „Fantomas“ hatte viele Gesichter… 😉
Laskaris ist keine „Rotlichtgröße“, war auch nie eine und wird keine werden. Und für eine Unterwelt-Legende ist er zu jung, der Mann, der nun auch als „Rotlicht-König“ beworben wird….
Ich bezeichnete ihn in einem Blog-Beitrag im Jahre 2012 als „Baron von Laufhausen“, als er die Medien die Geschichte vom geplanten „größten Laufhaus Europas“ rein drückte…
Auch einem „Qualitäts-Journalisten“ von „derstandard.at“
Ach ja, ihr lieben Top-JournalistInnen! Fragt Peter doch einmal auch an wem er die Körperverletzung begangen hat, wegen der er verhaftet wurde..
Ob er dann auch noch als „ritterlich“ da steht, der eine Frau „verteidigte, ist vielleicht eine andere Frage, liebe Frau „Superstar-Anwältin“, (ich dachte es muss doch eine Steigerung für das schon überholte und inflationäre  „Star-Anwalt“ geben) die diese „heldenhafte“ Bezeichnung in die mediale Welt setzte! Ist doch noch heute in Ihren hübschen Augen auch der perverse Serienkiller Jack Unterweger unschuldig. Das war ihr sogar ein paar Bücher wert um es der ungläubigen Welt mitzuteilen…
(keine Sorge, ich will nicht mehr „per Du“ mit Ihnen sein, wo Sie doch jetzt einen so prominenten Klienten haben, der Ihnen scheinbar die 2000 Euros nicht „wert“ war oder vielleicht hatten Sie ihre Kreditkarte nicht dabei…
PS: Eigenartig auch, wenn keiner seiner zahlreichen „Untertanen“, „Fans“ und „FreundInnen“, die auch bei der Buchpräsentation waren, nicht einmal die 2000 Euro für seine Freilassung prompt zahlen konnten? Die hat heute fast jeder kleine Strizzi im Tascherl stecken, aber scheinbar kein „Rotlicht-König“ . Nicht einmal die „Madame“, die einen unbezahlbaren Werbegag für ihr Buch hatte suchte nach ihrer Geldbörse…
Da gibt es doch den ehemaligen Hit vom Rainhard Fendrich: „Ich bin ein Negerant, Madame“…  
Warum mir wohl dieser Titel einfällt? Ich beginne nachzudenken und höre mir das Lied an….
PS: Hat zwar nichts, rein gar nichts mit Peterle zu tun, aber ich hasse Lügner, Hochstapler und Betrüger. Die machen letztendlich Menschen unglücklich. Zumeist jene, die ihnen vertrauten…
Noch ein Link zum Thema Laskaris, dem „Großen“:
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Gedanken über Ghostwriter, Schriftsteller, Jaques Mesrine und auch Bonny & Clyde….

Bei meinem bald erscheinenden Buch wäre folgender Weg ein erfolgreicherer und bequemerer Erfolgsweg gewesen: Einen Journalisten als Ghostwriter zu engagieren, und dem ein paar ordentlich aufgebauschte oder erfundene Geschichten erzählen.
Für mein Ego wäre das aber nicht befriedigend gewesen. Ich will meinen eigenen, pointierten Schreibstil präsentieren und ich mich auch nicht als „guten“ Ganoven a la „Robin Hood“ verkaufen.
Würden vielleicht Maler, Architekten oder Bildhauer einen „Lakaien“ beauftragen Werke in ihren Namen zu produzieren? Nein“! Vielleicht mal was klauen. Wie oft auch in der Musik-Branche….
Aber Ghostwriter haben auch einen Vorteil, der sehr schwer wiegt: Sie kennen genug Kollegen von den Medien, die für ein kräftiges Echo und PR sorgen. Auch wenn „alles nur gelogen“ oder einfach ein literarischer „Schas“ ist und oft kaum den Tatsachen entspricht.
Ich habe einige geschenkte Biografien von Politikern, wie von Kohl oder Clinton in meinem Bücherschrank stehen, aber noch keines Blickes gewürdigt.
Hauptsache man kann den oft professionell gezeugten Furz pompös in medialer Verpackung, im Blitzlichtgewitter an die Leute bringen….(aber es gibt auch genug, oder leider zu wenig Ausnahmen)
Als ich mein erstes Buch „BLÖDSINN“ publizierte, (ich wude dafür auch eines Stipendiums für würdig befunden) berichteten nach einem FOCUS-Artikel (siehe meine Seite) ein Jahr lang fast ausschließlich deutsche Medien und sämtliche private TV-Anstalten in Deutschland (auch NZZ) über mein Buch und mich. Es folgten auch viele Einladungen zu Talk-Shows und TV-Magazinen.
Erst fast ein Jahr später wurden auch öst. TV-Sender und Magazine auf mein Buch und mich aufmerksam. Darunter auch der ORF.
Ohne gute „Freunderln“ geht halt fast nichts mehr in „Sachen“ kurzlebiger Kunst und Gunst….
Meine literarischen „Helden“ wie ein Charles Bukowski, Ephraim Kishon, oder Loriot, wären mit „Ghostwritern“ heute keine Begriffe, die eigentlich jeder kennen sollte. Einer meiner literarischen Idole konnte seine Lebensgeschichte nicht mehr ganz fertig erzählen. Während seines Gefängnisaufenthaltes und vor seinem Ausbruch aus dem Knast schrieb Jaques Mesrine 1977 seine Autobiographie. (Der Todestrieb)
Am 2. November 1979 stoppte die Polizei seinen BMW mit einem Lastwagen, aus dem heraus Angehörige der Polizei ohne Vorwarnung 21 Schüsse auf den „Staatsfeind Nr.1“ (Frankreich, Kanada) abgaben. 19 Kugeln trafen Mesrine durch die Windschutzscheibe, vor allem in Oberkörper und Kopf. Die Verlobte auf dem Beifahrersitz wurde verletzt…..
Noch mehr Schüsse ohne Vorwarnung wurden nur auf das Gangsterpärchen „Bonny & Clyde“ abgefeuert. Ihr (gestohlener) Ford wurde 1934 von den Fahndern mit 167 Kugeln aus automatischen Waffen, Schrotflinten und Pistolen durchsiebt und jeder von ihnen von ca. 50 Kugeln tödlich getroffen……
Bonny & Clyde: Wahre Liebe bis zum zum Tod……
PS: Politische Statements werden von mir nicht mehr veröffentlicht…..
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Die wirklich wahre Göttin…..

…wird nicht angebetet. Vielleicht weil es ein weiblicher „Gott“ ist? Eine, die wirklich für das tägliche Brot sorgt. Eine Göttin, die uns mit Wasser versorgt und Wälder, Flüsse, Berge und auch uns Menschen und Tiere geschaffen hat:

Die NATUR:

PS: Eine Ausnahme: Indigene Naturvölker…..

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Was „MANN“ alles kann…..

Wir lesen es täglich: Mann vergewaltigt, Mann ermordet, Mann schlägt, Mann raubt, Mann „schubst“, Mann sticht Mann nieder, Mann verletzt Polizisten, Mann läuft Amok, Mann plant oder verübte Terroranschlag, Mann, „psychisch krank“ Mann sticht, Mann attackiert, Mann enthauptet…etc.

Ich kann es in den Medien nicht mehr lesen, sehen und hören: Dieses ominöse Wort MANN!

 

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