Killer und Staranwälte*innen….

Fast jeder Frauenmörder ist für „Staranwälte*innen“ ein Garant für kostenlose PR! Ist ja ein „Erfolg“ wenn der Klient „nur“ des Totschlags schuldig gesprochen wird. Oder der Ärmste als “ traumatisiert“ oder für „psychisch schwer krank“ erklärt wird.
Mit etwas schauspielerischen Talent kann man jeden Psychiater oder Psychologen an der Nase herumführen. Ich tat es auch, war aber kein Mörder oder Totschläger!
PS: Auch Mörder sollen doch bald wieder unter uns weilen dürfen.
Wie ich es als Knasti schaffte akademische „Wünschelrutengänger“ in weißen Mänteln zu täuschen hier nachzulesen: Adieu Rotlicht-Milieu
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Ist der Sicherheitsapparat Deutschlands „groggy“ oder K.O.?

Gestern Nacht sah ich zwei Dokus über Zustände in Deutschland, die nicht „politisch korrekt“ waren. Eine handelte von nächtlichen Einsätzen der (fast hilflosen) oft von einem aggressiven Meute angefeindeten Polizei, der man auch „Rassismus“ vorwarf, wenn sie mal jemanden mit Ach und Krach festnehmen konnte.
Sehr tiefgreifend und schockierend auch die Doku „Der Rockerkrieg“ auf PHÖNIX. Ob „Helle Angels“, Bandidos“ und viele neue Gangs, durchwegs mit Migranten in den „Hauptrollen“, erobern die Städte Deutschlands und viele Rocker gehen förmlich über Leichen.
Ein führendes Mitglied des „Miri-Clans“ fuhr mit seiner Luxuskarosse durch Berlin und antwortete auf die Frage „Von was er denn lebe?“ nach einem kurzen Zögern schmunzelnd: „Vom Sozialamt und das Auto gehört nicht mir“….
Der Herausgeber eines Bike-Magazins und Kenner der Szene meinte „Die Alten haben sich junge, kampferfahrene und gewaltbereite Männer mit Migrations- Hintergrund in ihre Reihen geholt. Auch die Bandidos und Hells Angels. Diese Leute geben heute den Ton an. Dazu die vielen neuen Gangs wie die türkisch-nationalistische, rockerähnliche Gruppierung „Osmanen Germania“, Satudarah oder Mongols, die neben anderen, aus dem Boden gestampfte „Konkurrenten“ um die Macht in deutschen Städten kämpfen- und auch Verletzte und Tote in Kauf nehmen…
Gegen so manch deutsche Großstadt ist Wien, trotz der vielen Gewalttaten, dagegen noch eine fast „sichere Stadt“. Aber aus den Jugend-Gangs mit Migrations- Hintergrund werden auch hier bald (kriminelle) Erwachsene.
PS: Erinnert mich an die ehemaligen Bosse der Wiener Unterwelt, die sich kräftige, durchtrainierte und hemmungslose „Bugln“ (Leibwächter und Türsteher) aus dem Ausland holten und ihren eigenen Untergang besiegelten….
Doch auch das war in den Rotlichtbezirken Deutschlands schon länger der Fall …
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Wenn ältere Herren sich selbst belügen…

Glauben so „manche“ begüterte, erfolgreiche (besonders reiche) und auch intelligente ältere Herren wirklich dass sie von teils erheblich jüngeren Frauen geliebt werden? Glaubt dieser Menschenschlag wirklich dass sie von ihren „FreundInnen“ und der Neidgesellschaft bewundert werden wenn sie ihre faltigen, unmuskulösen Körper und Gesichter auf Facebook oder Medien mit einer (relativ) jungen, hübschen Frau zur Schau stellen? (Ein bekannter Verleger inspirierte mich heute zu diesem Artikel)

Dies ist keine Anspielung auf einen Baumeister der seine „Beziehungen“ mit schönen Frauen nur medial vermarktet aber sicher so schlau ist, diese „Show hinter den Kulissen“  auch zu durchschauen. Ach ja, ich habe ja auch seit 2008 eine um 35 Jahre jüngere aber schwerkranke Frau, die vor unserer Beziehung (2007) vor dem finanziellen und sozialen Desaster stand, also jeden Morgen mit Suizidgedanken aufwachte.

Sie hat mich vielleicht „lieb“ und ist dafür dankbar dass ich sie aus einem starken Strudel, der sie nach unten zog, rettete. Ich war ein Rettungsring und sie befreite mich nach dem Suizid meiner Frau Dr. Andrea Hrabak von den Gedanken Andrea zu folgen. Noch was: Auch Marihuana half mir 2007  wieder nach dem Strohhalm Lebensmut zu greifen. Aber meine Lebensfreude ist nach dem Suizid meiner Frau in Spanien, sehr geschrumpft. Ich esse, trinke, furze und pinkle halt noch immer und meine Frau Ruth „mutierte“ eines Tages zur Tochter…..

 

 

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Wir sind Schumi…..

…..möge so mancher „Fan einer Legende“ denken. Fans, die oft mit Rostschüsseln zu den diversen Rennen pilgerten, sich teure Fan-Artikel kauften um die rassigen Boliden für wenige Sekunden beim vorbeiflitzen zu beobachten. Brumm, wumm, brumm.

„Schumi“ wird bestens gepflegt, muss sicher kein Essen auf Rädern (Schäuble würde vielleicht persönlich liefern) oder Pflegegeld beantragen und seine Frau wird auch keine Sorgen haben wie sie die Stromrechnung für die diversen Immobilien bezahlen wird. Für mich war und ist der Mann kein „Held“, sondern einfach jemand der sich Dank begüterter Eltern den Einstieg in eine elitäre Sportart auch leisten konnte (wie auch sein Sohn). Ein Beispiel ist auch die österreichischen „Formel 1-Legende“ Niki Lauda, der sogar noch in seinem Alter eine neue Niere bekam, obwohl man in Österreich ab 65 Jahren auf so ein Privileg verzichten muss….

Man verzeihe mir dass ich einen Leichtathleten mehr schätze als diese gezüchteten „Sportler“, die auf die Kraft ihrer Autos und das Können ihrer Ingenieure und Mechaniker angewiesen sind. Da frage ich mich schon: Warum fahren die Rennfahrer nicht alle im gleichen Fabrikat? Da würde es doch etwas mehr auf die Fahrkünste der Piloten ankommen. Nicht viel, aber doch. Für mich haben Autorennen nichts mit Sport, sondern mit sauteurer Werbung elitärer Automarken zu tun, die sich (geschätzte) 99% der „Fans“ gar nicht leisten können.

Warum ich auf das Thema komme? Ich las heute auf FB dass ein Mann mit 44 Jahren und einer mit 46 Jahren verstorben ist. Eine FB-Freundin hat ALS und liegt schon im jugendlichen Alter in einem Spezial-Bett in einer Klinik, dabei wäre sie gerne in ihrer Wohnung und bei ihren Liebsten. Als ich vor einem Jahr um Spenden für diese junge Frau bat und sogar exklusive Gegenstände (Louis Vuitton, Versace) für eine Spende angeboten habe, waren auch „Schumi- oder Vettel- Fans“ schwerhörig.

Wenn ich Rennfahrern zujubeln würde, könnte ich das auch bei Politikern, dem Papst oder gar Konzernen wie NESTLE, Monsanto oder Ferrari tun, doch das alles kommt bei mir nicht in Frage….

 

 

 

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Einfach cool, geil und lecker…

Erneut ein Fall von „Home Invasion“ in Salzburg, lese ich in der Zeitung. Mir fällt auf dass brutale Raubüberfälle seit einiger Zeit etwas netter umschrieben werden. Oder sagt man heute nicht „cool“ umschrieben ?  Um weiter im Neusprech zu bleiben: So eine „Home-Invasion“ ist doch auch „voll geil“, oder?

Ich bezeichne dieses Neusprech einfach als Scheiße, auf tiefsten „Niveaulimbo“. Besonders wenn man über Bitchmove schreibt. Aber auch in der Hochburg kulinarischer Spezialitäten, in Wien, ist kein Essen mehr superb, pipifein, phantastisch, saugut, „afoch zum Teller ausschlecken“, „zum eingroben“ oder ein Haummer. Nein, gutes Essen ist heutzutage „lecker“. Ein Resultat importierter Interpretationen piefkeneserischer TV-Serien und den zahlreichen „Starköchen“, die im Fernsehen angeblich leckeres Essen zubereiten….. 😎 Euer cooles Smiley….

 

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Der begehrte, unbezahlte (aber unbezahlbare) PR-Posten als TelefonistIn

Da kämpfen Promis wenigstens einen der begehrten Plätze an einem der Spenden-Telefone bei „Licht ins Dunkel“ (ORF) zu ergattern, wenn sie es schon nicht auf die Bühne schaffen. Doch mit den richtigen Freunden und Bekannten kann man es natürlich auf einen der Stühle schaffen.  
Dann liest man auf Facebook viele ähnlich lautende Postings an Personen, die es durch einen kurzen Auftritt vom C-Promi endlich zum B-Promi schafften :
„Danke das ihr euch die Mühe macht an Weihnachten Am Spenden Telefon zu Sitzen“ (mit Fehlern kopiert und übernommen)
Ich gratuliere natürlich jenen FreundInnen, die es auf einen der magischen Stühle geschafft haben, vielleicht sogar vom Arsch eines Politikers vorgewärmt. Sogar eine ganz nette und sehr hübsche Bekannte und FB-Freundin schaffte es dorthin.
Beneidenswert jene Person, die nach ihr auf der von ihr geräumten Sitzfläche Platz nehmen durfte. Damit meine ich natürlich männlichen Promis, deren weniger knackigen Hintern mit der  noch ausstrahlenden Wärme ihres heißen Popos in Kontakt gerieten. 
PS: ich hätte bei einer Einladung sogar die Kosten für einen Friseur riskiert und wäre auch liebend gerne dort gesessen. Neid? Natürlich nicht….
JAAAAAA! 😇 Obwohl ich nie Geld spenden würde, von dem ich nicht weiß Wo und bei Wem und in welcher Höhe es ankommt. PS: Diese Zeilen fielen mir ein als ich hinter der genannten Schönen einen eigentlich sympathischen Typ (ich kenne ihn flüchtig) erspähte, der in letzter Zeit aber nur mehr mehr durch politische Rülpser auf Twitter auffiel… 
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Ich wandle auf Freiersfüßen…

Die Diskriminierung einheimischer Ehemänner und „Kinderfreunden“ muß ein Ende finden! Deshalb werde ich bald zum Islam konvertieren, in den Libanon reisen um mir dort vor einem islamischen Kindergarten ein frisches, kleines Mädchen auszusuchen. Anschließend das Objekt meiner Triebhaftigkeit nach einer kleinen Basar- Feilscherei für einige Ziegen und Euros kaufen und an Ort und Stelle heiraten.  Danach kehre ich als Hatschi Halef Rabak wieder heim und präsentiere meiner Erstbraut ganz offiziell die Zweitbraut. Ist doch rechtlich alles okay, wenn ich folgende Zeilen lese:

Bildschirmfoto 2018-12-22 um 12.17.00.png

Quelle und ganzer Artikel: haOlam.de.

Für „Hirnederln“: Ironie und Zynismus im Kleinformat…

 

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Teil 2: „Unterwelt-Fehden der etwas anderen Art“

Die Klage des „Mannes der Ehre“ gegen den Wiener „Laufhaus- und Rotlichtkönig“ macht international Schule. So klagt die italienische Mafia alle anderen Mafias der Welt wegen „Verletzung des Urheberrechts“ und Diebstahls von historischen Traditionen, wie den Ausdruck „Omerta“ und „Paten“. Die seien Familienbesitz. Sogar die Bettler-Mafia muss vor den Kadi. Nur die sizilianische Mafia, (heute Cosa Nostra) sei die einzig echte Mafia, alle anderen Familien sind Fakes, meint der honorige Familien-Anwalt…..

Der Anwalt überlegt auch die kath. Kirche wegen ihrer von der Mafia geklauten „Geschäfts- Finanz- und Familien-Struktur“ zu klagen. Er sieht auch die Kirchensteuer als  Schutzgeld-Erpressung, weil sie absurderweise vor einer fiktiven und unbewiesenen Hölle schützen soll und reale Überfälle und Gewalt nicht verhindern kann…

© Freddy Charles Rabak

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Eine „Unterwelt-Fehde“ der „etwas anderen Art“..

Die zwei Kontrahenten lehnen im Ring. In der rechten Ecke ein tänzelnder „Richard Steiner, besser bekannt als „Mann der Ehre“ (Buchtitel). In der anderen Ecke wärmt sich der Wiener „Laufhauskönig“ Peter Konstantin Laskaris beim lässigen kauen einer Leberkas-Semmel auf.

Denn die beiden „Feinde“ lassen lieber ihre teuren Anwälte kämpfen und schauen von ihren Ecken zu. Naja, früher sprachen halt Fäuste, Schuhe oder auch eine Waffe ihr „Urteil“. Früher einmal…..

Nicht zufällig lautet ein Buchtitel von mir:

„Adieu Rotlicht-Milieu-

ES WAR EINMAL DIE WIENER UNTERWELT“

PS: Ich versuchte diese „Story“ spassig rüberzubringen, aber sie ist Ernst. Ich finde dass manche Krüge so lange zum Brunnen gehen, bis sie brechen. Einer der Beiden wird sich „erbrechen“ und ich glaube auch zu ahnen WER……

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und Milliarden feiern seine Geburt…

….um bereits Kleinkinder zu indoktrinieren…..

Jesus hatte mit dem entstehenden Christentum eher wenig zu tun

Man weiß heute, dass die biblische Verherrlichung ihrem Herrn bald davongaloppiert ist. Es ist allgemein anerkannt, dass er gläubiger Jude war und es bis zu seinem Tode geblieben ist, dass er sich nur gesandt sah „zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel“, dass also Nichtjuden einfach nicht seine Adressaten waren. Den Auftrag zur Weltmission hat ihm erst der Evangelist Matthäus in den Mund gelegt. Kaum ein Neutestamentler nimmt heute noch an, dass er sich tatsächlich selbst als Messias verstanden hat. Und jeder Neutestamentler weiß, dass Jesus mit seinem Tod offenbar keine Sühnefunktion verband, wie das später Paulus behauptet hat. Die großen Differenzen zwischen der Lehre Jesu und der Verkündigung des Paulus ist Theologen hinlänglich bekannt.

Jesus hat mit dem entstehenden Christentum eher wenig bis gar nichts zu tun, der eigentliche Protagonist ist Paulus. Jungfrauengeburt, Wunder und Exorzismen gelten als Übernahmen von alttestamentlichen Vorbildern oder der heidnischen Umwelt. Die Auferstehungserzählungen der Evangelien halten wohl alle Neutestamentler für legendär, auch wenn der Auferstehungsglaube selbst sehr alt ist. Erst die altkirchlichen Konzilien haben aus Jesus einen Gott gemacht. Das sind bekannte Fakten unter Theologen, doch immer noch weithin unbekannt beim Kirchenvolk.

Die Erzväter Abraham, Isaak und Jakob hat es wohl kaum gegeben

weiterlesen auf Tagesspiegel.de (Quelle)

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