Hauptsache die Banken wurden gerettet…

und der adelige „Edel-Sozialschmarotzer“ Juan Carlos kann sich junge Gespielinnen, Yachten und Großwildjagden leisten. „Böse“ Gedanken, die ich beim lesen folgenden Artikels empfand:

Finanzkrise treibt junge Spanier in den Selbstmord

  |  08.02.14, 00:03  |  64 Kommentare
Die spanische Selbstmord-Rate stieg um 11,3 Prozent auf den höchsten Stand seit acht Jahren. Grund für den Anstieg sind Massenarbeitslosigkeit und Zwangsräumungen. Unter jungen Spaniern ist Suizid die häufigste Todesursache….Quelle: Deutsche Wirtschaftsnachrichten.de
Ist ja nur ein „kleiner“ Anstieg in einer Statistik, einer von vielen. Hauptsache illegale Einwanderer bringen sich nicht aus Verzweiflung um, denn ihnen wird ja geholfen…
PS: Um politisch ganz korrekt zu bleiben: Natürlich muss Asylanten und Wirtschaftsflüchtlingen geholfen werden, die toten SpanierInnen sind ja nur ein Kollateralschaden, eine „Delle“ der Krise…

 

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Über strichfilosof

Ex-Zuhälter, Ex-Dealer, Ex-Ein- und Ausbrecher, Ex-Knacki, Ex-Artist. Lebte über 12 Jahre in Spanien an der Costa Blanca, nun in Kärnten (A) Heute unbescholten und seit 1993 straffrei. Manche werden vielleicht sagen: Einmal Aussenseiter, immer Aussenseiter...
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