Wieder eine „Facebook-Freundschaft“ im Arsch….

Eigentlich sollten gläubige Moslems lieber nach Saudi-Arabien auswandern als in das ungläubige Europa, (aber da scheint es in den sozialen Hängematten nicht besonders bequem zu sein) Christen in das „heilige“ Rom umziehen, (Der noblen Kirche gehört dort jedes vierte Haus, natürlich nur jene in besten Lagen) und streng gläubige Juden ins „gelobte Land“ Israel (wo man aber leicht Opfer radikaler Islamisten werden kann). Demütige Scientologen sollten sich in Los Angeles eigentlich wohler fühlen (auch wenn sie Dank ihres „elitären“ Glaubens kein Geld für eine Wohnung mehr haben), und alle „Adam und Eva“ Gläubige am besten dorthin, wo die „Ur-Säulen“ ihres Glaubens fest verankert sind, auch wenn einige nicht ganz „einladende“ Punkte in Klammern angeführt wurden, die einen „Umzug“ in Zweifel stellen…

Denn es wird scheinbar wieder „modern“, an etwas zu glauben, dass über den großen Teich, wie schon die „Mac-Fließband-Burger-Manie“ nach Europa „schwappte“: Der Kreationismus. Also der Glaube, dass Gott aus Lehm den Adam schuf und ihm, nachdem er kurz nachgedacht hat, eine Rippe entnahm. Warum? Ganz einfach: Damit Adam mit der Eva auch was zum schnackseln, pinkeln und ficken habe.
Leider hatte Gott uns auch einen Apfelbaum mit einer besonderen Frucht geschaffen, welche die Eva auf den Rat einer Schlange pflückte, und schließlich uns allen das ewige Leben kostete. Klingt fast wie ein orientalisches Märchen aus „1001 Nacht“….
Der Adam war halt ein Dodel ohne Rodel, die der gestresste Gott damals noch nicht erschaffen hatte…
Ein Fan dieser „Schöpfungsgeschichte“ ist auch „HC Straches musikalischer Einpeitscher“, der Kärntner Sänger Werner Otti, mit dem der Leiter des „unautorisierten Amtes“ auf „facebook“ kurz befreundet war, bis dieser Artikel des „umautorisierten Amt“ über ihn und seine „religiösen Botschaften“ veröffentlicht wurde und Werner Otti die „Freundschaft“ kündigte.
Straches Freund Otti reagierte etwas „unchristlich“ und vertrug diese ironisch gemeinte Kritik scheinbar nicht und kündigte mir die „Freundschaft“, nachdem er vorsorglich den von mir gesetzten Link auf seiner „fb-Seite“ gelöscht hatte. Der „Liebe ist der Weg“ (den er bei mir verließ) Interpret „vergab“ mir armen Sünder nicht und hielt mir auch nicht einmal ansatzweise die zweite Wange hin….
Welche „(Aus-) Reisemöglichkeiten“ wären eigentlich für diese „Gläubigen“ zielführend um „unter sich zu bleiben?“ Hier ein Vorschlag der Redaktion:
Kreationisten und Evangelikale, die lieber einem (im Laufe von Jahrhunderten oft umgeschriebenen) „heiligen“ Buch, als der modernen Wissenschaft glauben, haben die Alternative in das „gelobte“ Land USA zu ziehen. Besonders in ländliche Gegenden mit den meisten „Kuh-Buben“ (Cowboys hört sich schöner an) geklonten Kühen und echten, ganz natürlichen „Genmais-Gegenden“ würden sich viele wohl und verstanden fühlen. Dazu die vielen Kirchen mit einer mittelalterlicher Glaubens-Patina, wo Kritiker als „lebende Fackeln“ öffentliche Plätze „erleuchten“ durften….
PS: In einem alten Artikel (2011) über Otti auf „Oe24.at“ fand ich zwei „aussagekräftige“ und „intellektuell“ angehauchte Leserbriefe von „Otti- (FPÖ-) Fans“ zum Thema:
FPÖ wollte Otti pushen 
FPÖ Chef HC Strache animierte per SMS, Facebook und E-Mail für Otti zu voten.

atheidel meint am 17.11.2011 09:22:41ANTWORTEN >

Das war schon beim song contest das der ORF die john otti band blockiert !!! jezt machten sie es bei werner otti !!!! Warum zeigen sie von ihm sonst nichts oder spielen ihm in Ö3 . Die john otti band muste beim song contest sogar den namen wechseln in JOB und trozdem haben sie die john otti band nicht gespielt der leittragende ist jezt wieder werner otti weil sie für die FBÖ gespielt hahen das ist politiek !!!!! Wie lange lassen wir uns die freundelwirtschaft noch gefallen und machen was dagegen.
X-ima (GAST) meint am 03.09.2013 14:30:22

Ja, das ist die Politiek der FBÖ 😀

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Über strichfilosof

Ex-Zuhälter, Ex-Dealer, Ex-Ein- und Ausbrecher, Ex-Knacki, Ex-Artist. Lebte über 12 Jahre in Spanien an der Costa Blanca, nun in Kärnten (A) Heute unbescholten und seit 1993 straffrei. Manche werden vielleicht sagen: Einmal Aussenseiter, immer Aussenseiter...
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