Der faire Nobelpreis

Ich wollte ähnliches schreiben, aber der Kollege kam mir zuvor. Schon im „Wilden Westen“ siegte der „Schnellere“ 😉

Aron Sperber

Wenn, wie diese Woche wieder einmal, der Medizin-Nobelpreis vergeben wird, dann kann es viele Überraschungen bei der Herkunft der Preisträger geben, aber auf ein Faktum ist Verlass: die Wahrscheinlichkeit, dass ein Forscher aus der islamischen Welt diese Auszeichnung erhält, ist gleich null.

(Ortner Online)

Beim Nobelpreis für wissenschaftliche Leistungen werden die Juden stets schamlos bevorzugt.

Zum Glück gibt es da noch den Literaturnobelpreis, bei dem die Jury zwar auch oft Juden auswählt, aber mittlerweile wenigstens nur noch, wenn es sich dabei um aufrechte Linksradikale wie Jelinek oder Pinter handelt.

Wirklich „fair“ ist nur der Friedensnobelpreis, bei dem der Islam als „Religion des Friedens“ naturgemäß gut abschneidet:


.
(Friedensnobelpreisträgerin Tawakkul Karman)

Wie man als „aufgeklärter Mensch“ weiß, richtet die „Wissenschaft“ ohnehin fast immer nur Schaden an.

Frieden“ ist hingegen immer gut.

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Über strichfilosof

Ex-Zuhälter, Ex-Dealer, Ex-Ein- und Ausbrecher, Ex-Knacki, Ex-Artist. Lebte über 12 Jahre in Spanien an der Costa Blanca, nun in Kärnten (A) Heute unbescholten und seit 1993 straffrei. Manche werden vielleicht sagen: Einmal Aussenseiter, immer Aussenseiter...
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