Bürgerrechtler oder Schlepper-Lobby?

Das will ich gar nicht mehr kommentieren, da ich nur „Richtig, auch meine Meinung“ dazu sagen könnte….

Aron Sperber

Bürgerrechtler kritisieren die Haltung der australischen Regierung scharf: „Fast alle Tode sind durch den abstoßenden Umgang der australischen Küstenwache verursacht worden, der es wichtiger ist, die Boote zu stoppen, als Leben zu retten.“

(Spiegel)

Seit wann gibt es ein Bürgerrecht auf illegale Zuwanderung?

Je höher die Chance auf Rettung ist, desto höher steigt auch auch die Risikobereitschaft, in die morschen Kähne der Menschenhändler zu steigen, wie man am Beispiel von Italiens „Mare nostrum“ beobachten konnte.

Wenn man dann auch noch damit rechnen kann, nicht zurückgeschickt zu werden, sondern in einem nördlichen Schlaraffenland ein Asylverfahren mit allen Sozialleistungen zu erhalten, hat sich die Überfahrt binnen weniger Monate finanziell ausgezahlt.

Würde Italien die “Geretteten” konsequent nach Tunesien und Libyen zurückschicken, würde sich eine Überfahrt nicht mehr rechnen, und niemand würde mehr in die Boote der Menschenhändler steigen.

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Über strichfilosof

Ex-Zuhälter, Ex-Dealer, Ex-Ein- und Ausbrecher, Ex-Knacki, Ex-Artist. Lebte über 12 Jahre in Spanien an der Costa Blanca, nun in Kärnten (A) Heute unbescholten und seit 1993 straffrei. Manche werden vielleicht sagen: Einmal Aussenseiter, immer Aussenseiter...
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