Die fetten Weiber

Fantastisch!

ruthwitt

Oft wird auch auf ruthwitts Blog vorwiegend von männlicher Seite semipolitischer Unmut über „die fetten Weiber“ geäußert. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass viele dieser „fetten Weiber“ sich in ihrer Haut ohnehin schon unwohl fühlen und nicht auch noch die Bestätigung von den Adonissen brauchen, die selbst selten in einen Spiegel schauen, ist es immer noch üblich, „die fetten Weiber“ als ein gesellschaftliches Stigma darzustellen. Ein „fettes Weib“ ist das ultimative Böse: Verfressen, faul und blöd. Ganz im Gegenteil zu den „fetten Männern“. Man schaue sich nur den ungustös fetten Gerard Depardieu an, der sich dank Fernseh-Zwangsgebühren durch die Gourmet-Küchen Europas frisst („schlemmt“) und den alle unheimlich sympathisch und niedlich finden. Stellen Sie sich vor, es würde eine ähnlich physiognomisch unattraktive und genauso „fette“ Frau diese Sendung moderieren! Das wäre so etwas wie Zynismus pur, nicht wahr? Ein „fettes Weib“, das unaufhörlich auf Kosten von uns fressen tut und das…

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Über strichfilosof

Ex-Zuhälter, Ex-Dealer, Ex-Ein- und Ausbrecher, Ex-Knacki, Ex-Artist. Lebte über 12 Jahre in Spanien an der Costa Blanca, nun in Kärnten (A) Heute unbescholten und seit 1993 straffrei. Manche werden vielleicht sagen: Einmal Aussenseiter, immer Aussenseiter...
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