Ein „Background“ meines Blogs

Rund geht es in der Szene zu! Fast wie bei einer Fußball-Meisterschaft. Admins werden zu brutalen Hooligans, jeder will „Meister“ werden. Versteckte und offene Fouls werden bejubelt oder gnadenlos ausgepfiffen. Da gibt es wahre Schlachten der Schlagzeilen zwischen ehrgeizigen Einzelkämpfern, besonders in Zeiten der Krisen und dem Rechtsruck in Europa und dem Griff von Religionen nach Macht…

Leider werden da sehr oft brutale Fouls begangen: Persönliche Namensnennungen, um den „Gegner“ absichtlich durch den Dreck zu ziehen. Adressen werden genannt, um den „Konkurrenten“ das Gruseln zu lehren und die Veröffentlichung privater Fotos gehört heute schon zum traurigen Alltag im privaten Blogger-Leben. Hass und Mobbing ist für viele die Triebfeder!

Ich finde, manche der Blog-Verantwortlichen würden, wenn sie sich zufällig in einem Kaffehaus oder beim gemütlichen Heurigen treffen würden (ohne Kenntnis über die politische und geschlechtliche Orientierung oder Tätigkeit des anderen) wahrscheinlich symphatisch finden. Vielleicht wäre eine friedliche Debatte die Folge eines Treffens, aber nicht das, was in manchen Foren und Blogs dzt. zu lesen ist…

Auch mein Blog wird nicht nur Freunde finden. Meinungen sind (noch) frei und ich würde nie auf den Standpunkt stehen, dass ich immer Recht habe oder das „Recht“ KollegInnen zu beleidigen. Blogs sind wichtig und manche sehr wichtig. Das „unautorisierte Amt“ ist mehr ironisch-satirisch orientiert, mit etwas Biss, aber doch verspielt. Sollte ein sanfter „Biss“ jemanden „schmerzen“, ersuche ich um eine Mitteilung. Denn wie heisst es so schön: „Durch`s reden kommen die Leute zusammen!“

Sollten Sie nach dem Studium einiger hier veröffentlichter Blogs denken, ich wäre rechtslastig, entgegne ich Ihnen: Ich stehe für die Freigabe von weichen Drogen, bin Atheist, habe keine Schwierigkeiten mit Schwulen oder Schwarzen, und wählte bis vor wenigen Jahren die Grünen. Heute bin ich Nichtwähler. Und wenn es wem interessiert: Ich besuchte als Jugendlicher die KZ`s Dachau und Mauthausen, und eine mir sehr nahestehende Person war im Todeslager Auschwitz und ich mag keine Nazis!

Ihr „unautorisierter Amtsleiter“ Freddy Rabak Wien/Berlin, Denia, Völkermarkt

 

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